Dein Kind braucht Nähe. Du brauchst Schlaf.
Du möchtest nachts nicht mehr ständig stillen, tragen oder wiegen und dein Kind trotzdem liebevoll begleiten?
Das darfst du. Auch dann, wenn dir andere sagen: „Das gehört eben dazu.“
- Nähe ist nicht das Problem. Du hast nichts falsch gemacht, weil du dein Kind in den Schlaf stillst oder trägst. Wir schauen gemeinsam, was euch gerade den Schlaf erschwert und wo du konkret etwas verändern kannst.
- Begleiten heißt nicht, alles aushalten zu müssen. Wenn du nicht mehr jede Stunde stillen oder jeden Abend 90 Minuten neben dem Bett liegen möchtest, nehmen wir das ernst. Deine Bedürfnisse gehören genauso dazu wie die deines Kindes.
- Dein Kind muss nicht allein einschlafen lernen. Bei mir gibt es kein Schreienlassen und kein „Leg es einfach müde, aber wach hin“. Wir verändern Schritt für Schritt die Hilfe, die euch zu viel geworden ist. Du bleibst dabei und begleitest dein Kind.
- Du brauchst Schritte, die im echten Alltag funktionieren. Nach einer anstrengenden Nacht hilft dir kein „Bleib einfach entspannt“. Du brauchst Klarheit: Was passt an eurem Tagesablauf? Was hilft beim Einschlafen? Und wie reagierst du beim nächsten Aufwachen? Daran arbeiten wir gemeinsam.



Hey, ich bin Christin
Hey, ich bin Christin
Mama von 2 Kindern, Schlafberaterin und überzeugt davon: Liebevolle Begleitung darf auch deine Grenzen berücksichtigen.
Bei meinem Sohn habe ich selbst erlebt, wie sich ein Schlaftraining anfühlt, das nicht zu uns passt. Bei meiner Tochter wollte ich einen anderen Weg gehen: ihre Bedürfnisse ernst nehmen und sie beim Schlafen begleiten.
Heute geht meine Tochter gerne und freiwillig ins Bett – und das ist auch das, was ich mir für dich und dein Kind wünsche.
2023 habe ich meine Ausbildung zur Schlafberaterin gemacht. Heute unterstütze ich Eltern dabei, endlich besser zu schlafen und alle Unsicherheiten im Umgang mit Babyschlaf zu nehmen: mit konkreten Veränderungen, die Entlastung bringen sollen, und einer Begleitung, bei der ihr euch nicht verbiegen müsst.
Das bedeutet für mich: Schlafen ist Liebe.
Ich weiß, was Schlafmangel mit einem macht
Ich habe selbst erlebt, was passiert, wenn man über Wochen und Monate kaum am Stück schläft. Ich war erschöpft, traurig, ungeduldig und manchmal so wütend, dass ich mich selbst kaum wiedererkannt habe. Auch Aggressivität war dabei. Das auszusprechen ist nicht schön. Aber es gehört zu meiner Geschichte.
Nachts habe ich alle 1-2 Stunden gestillt. Tagsüber war ich gefühlt nur damit beschäftigt, meine Tochter schlafen zu legen oder darüber nachzudenken, wann sie wieder schlafen muss. Das Thema Schlaf hat meinen ganzen Tag bestimmt. Und die Beziehung zwischen meinem Mann und mir hat darunter stark gelitten.
Mich hat das fertiggemacht. Ich wollte für meine Familie da sein und hatte selbst kaum noch Kraft.
Als unsere Tochter 7 Monate alt war, haben wir uns für ein Schlafcoaching entschieden. Und was soll ich sagen: Für uns war das eine der besten Entscheidungen überhaupt.
Diese Erfahrung hat mich dazu gebracht, selbst Schlafberaterin zu werden. Weil ich weiß, wie es sich anfühlt, mittendrin zu stecken. Und wie viel es bedeutet, endlich zu wissen, was man verändern kann.
Sonst wäre ich heute nicht hier.

Warum mit mir
- Ich schaue genau hin, statt dir Standardtipps zu geben.„Leg dein Baby früher hin“ hilft wenig, wenn niemand euren Tag kennt. Ich schaue auf Schlafbedarf, Wachzeiten, Entwicklung und darauf, wie dein Kind einschläft und nachts weiterschläft. Daraus leite ich ab, wo wir bei euch ansetzen.
- Du musst nicht abstillen oder das Familienbett aufgebenWas für euch funktioniert, darf bleiben. Einschlafstillen ist für mich kein Fehler, den wir beheben müssen. Wir arbeiten an dem, was euch belastet – mit einem Ziel, das du selbst mitbestimmst.
- Weniger Hilfe beim Schlafen. Genauso viel Nähe.Wenn dein Kind nachts ständig die Brust oder Bewegung zum Weiterschlafen braucht, setzen wir dort an. Du lernst, diese Hilfe schrittweise zu reduzieren und dein Kind dabei liebevoll zu begleiten. Du musst dafür weder abstillen noch dein Kind allein einschlafen lassen.
- Ganzheitlicher AnsatzIch betrachte Babyschlaf nicht isoliert, sondern als Teil eines ganzheitlichen Ansatzes, der Ernährung, Tagesabläufe und die emotionale Bindung zwischen Eltern und Kind umfasst.
Das ist mir besonders wichtig
Bindungsorientiert
Die Bindung und das Urvertrauen Deines Babys stehen immer im Vordergrund.
Individuell
Ich folge keinem bestimmten Leitfaden und habe keine one-size Pläne. Jedes Kind, jede Familie ist individuell und genau so sind auch die gemeinsamen Wege.
Sanft
Wir gehen jede Veränderung sanft an und hören auf Dein Gefühl als Mama / Papa. Nur wenn es sich für Dich gut anfühlt, ist es der richtige Weg.
Kundenstimmen

Ein bisschen was Privates
Ich brauche meine Auszeiten und nehme sie mir auch:
Keine Frage – ich liebe meine Kinder, aber ich brauche auch Zeit für mich. Deshalb gehe ich einigermaßen regelmäßig ins Fitness Studio und höre laut Musik.
Sonntag ist Pizzatag! Bei uns gibts nahezu jeden Sonntag selbstgemachte Pizza von meinem Mann. Nicht nur, dass die extrem gut schmeckt – ich muss nämlich auch nicht kochen. Das ist etwas, das ich gar nicht gerne mache.
Mein Pony “Little Wonder” musste ich abgeben, als ich mit dem zweiten Kind schwanger war und darf es jeden Sonntag besuchen. Sie ist und bleibt mein Herz.
Erzähl mir von euch
Beantworte ein paar Fragen zu eurer Schlafsituation und hinterlasse deine Kontaktadresse. Ich melde mich schnellstmöglich bei dir und wir besprechen die Möglichkeiten und Schritte.



